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| Zuletzt aktualisiert am: 30.09.2007 |
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| "Es ist fantastisch, welche Dramatik und Traurigkeit und wiederum ihre Überwindung allein auf der Flamenco-Gitarre erzeugt werden können. Außerdem vermittelte der Gitarrist eine wunderbare Leichtigkeit mit seinem Spiel." |
| Gießener Anzeiger vom 22.12.2006 |
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"Seine ausdrucksstarke, dabei unprätentiöse und authentische Interpretation lässt das Publikum an Kraft und Ursprünglichkeit der Musik Spaniens teilhaben. ... Guido Duclos zeichnet sich hier in besonderer Weise durch eine Qualität aus, die den guten Flamencogitarristen ausmacht: Sein Spiel ist voll Tiefe und Emotion, 'jondo', wie man auf Spanisch sagt." |
| Heilbronner Stimme vom 17.10.2000 |
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"... hier spielte Duclos nämlich vier eigene Kompositionen, die hinsichtlich Feuer und Verve den Werken so bedeutender Flamenco-Musiker wie Sabicas' oder Mario Escuderos in nichts nachstanden". |
| Wetterauer Zeitung vom 09.02.1999 |
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"Der Künstler beherrschte sein Instrument. Er spielte, klopfte, zog an den Saiten und brillierte mit schnellen Gitarrenläufen, spann ein Netz von feinsinniger und kraftvoller Melodien und wurde zum virtuosen Diener des Flamencos, der sein Publikum faszinierte und mitriß." |
| Frankfurter Rundschau |
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"In einer sehr klaren Weise spielte er auf seinem Instrument derart virtuos, dass man seine Umgebung völlig vergaß und nur in der Musik lebte." |
Wetterauer Zeitung vom 27.06.2001 mehr |
"Vor allem aber fasziniert Duclos durch sein kraftvolles und von starker, nach innen gekehrter Emotion getragenes Spiel." |
AZ Bad Kreuznach vom 19.12.1994 mehr |
"... um Duclos' Spiel zu verstehen, muß man sich gegen alle Traditionalismen stellen". |
Heilbronner Stimme vom 23.01.1991 mehr |
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